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80.000,00 Euro - 279/10



1. Haftung:

Haftung im Vergleichswege offen gelassen

Mandantin erlitt nach laparoskopischer Sigmaresektion vom 28.02.2008 eine Anastomoseninsuffizienz. Es kam zu insgesamt fünf Nachoperationen mit Anlegung eines künstlichen Darmausganges, der erst im Januar 2010 zurückverlegt werden konnte.

2. Alter:
8. Januar 1952
3. Verletzungen:
  • lebensbedrohliche Peritonitis aufgrund Anastomoseninsuffizienz
  • multiple Nachoperationen
  • Anlage eines Anus praeters mit Verlegungsoperation am 28.01.2010
  • 3 1/2 monatige Krankenhausbehandlung
  • erhebliche Narben im Bauchbereich
  • ständige Schmerzen aufgrund einer nicht beseitigten Hernie
4. Urteil:

80.000,00 € sowie Zahlung vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten aus einem Gegenstandswert von 60.000,00 € nach einer 2-fachen Höhe zuzüglich Kostenpauschale und Mehrwertsteuer zur Abgeltung sämtlicher materieller und immaterieller Forderungen der Klägerin aus der Behandlung vom 12.02.2008 bis 10.04.2008

5. Gericht:
LG Dortmund
6. AZ:
4 O 161/10
7. Datum:
12. September 2012


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