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55.000,00 Euro - 1023/04



1. Haftung:

100 % zu Lasten der Versicherung Mandantin wurde am 09.09.2004 als Fußgängerin beim Überqueren ener grünen Fußgängerampel von einem Autofahrer erfasst, der bei Rot über die Ampel fuhr

2. Alter:
2. Januar 1950
3. Verletzungen:
  • Vorderer Beckenringbruch
  • Beckenschaufelbruchlinks
  • Steißbeinbruch links
  • Außenseitiger Schienbeinkopfbruch
  • Körperprellungen und -schürfungen
  • Verletzung des Wadenbeinnervs und des Ischiasnervs
  • Leistenbruch links
  • stationäre Behandlung vom 18.10.2004 bis 16.09.2004
  • stationäre Behandlung vom 06.10.2005 bis 10.10.2005
  • stationäre Behandlung vom 17.01.2006 bis 20.01.2006
  • ständige Schmerzen im linken Fuß auf Dauer mit Schwellungsneigung
  • Schmerzen bei längerem Sitzen und Stehen
  • deutlich spürbare Einschränkung der Lebensqualität der Klägerin durch unfallbedingte Dauerfolgen
  • sehr hohe Wahrscheinlichkeit des Einbaus eines arthrosebedingten künstlichen Hüftgelenkes
4. Urteil:

55.000,00 € Schmerzensgeld bei außergerichtlich vereinbartem Zukunftsschadensvorbehalt

5. Gericht:
LG Dortmund
6. AZ:
21 O 150/09
7. Datum:
4. Juli 2011


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