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9000,00 Euro - 906/04



1. Haftung:

Haftung im Vergleichswege offen gelassen

Der an Multipler Sklerose erkrankte Mandant erhielt vom Neurologen vom 24.08.2001 bis 01.03.2002 das Medikament Urbason (Kortison) zur Linderung seiner Beschwerden

2. Alter:
Mandant geboren am 28.11.1967
3. Verletzungen:

beidseitige Hüftkopfnekrose aufgrund der 5monatigen Verabreichung des Kortison-Präparates Urbason
Einsteifung beider Hüftgelenke
Rollstuhlpflichtigkeit seit November 2002
erhebliche Schmerzmitteleinnahme aufgrund beidseitiger Hüft- und Knieschmerzen
zusätzliche Belastung durch die ohnehin bestehende MS-Erkrankung

4. Urteil:

9.000,00 € zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche des Klägers, da der Sachverständige zwar einen Behandlungsfehler, nicht aber einen groben Behandlungsfehler bestätigte, so dass die Kausalität zwischen Fehler und Schaden offen blieb

5. Gericht:
6. Februar 2008
6. AZ:
6 O 193/06
7. Datum:
LG Bochum


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