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5000,00 Euro - 997/02



1. Haftung:

Statt vereinbarter Brustverkleinerung und Straffung führte
Schönheitschirurg nur eine Bruststraffung durch.

2. Alter:
Mandantin geboren am 21. April 1978
3. Verletzungen:
  • Unterlassen der vereinbarten Brustverkleinerung
  • Absacken der Brust und asymmetrische Brustwarzen auf
    Grund der unterschiedlichen Zugkräfte des Gewebes
  • Narben im Bereich der ausgeschnitten Brusthöfe
  • weiterhin bestehende Rückenschmerzen, die durch Brustverkleinerung beseitigt werden sollten
4. Urteil:
  • Schmerzensgeld: 5.000,00 €
5. Gericht:
OLG Hamm
6. AZ:
3 U 12/06
7. Datum:
07. Mai 2006


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