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12782,30 Euro - 678/00



1. Haftung:

100 % zu Lasten der Versicherung
Mandant wurde am 02.06.2000 auf einem Fahrrad fahrend von einem rechts abbiegenden PKW, welcher die Vorfahrt mißachtet hatte, erfaßt und zu Boden geschleudert. Dabei stürzte er auf die rechte Seite

2. Alter:
Mandant geboren am 07.06.1937
3. Verletzungen:
  • Dislozierte, laterale Oberschenkelhalsfraktur rechts
  • Operative Versorgung der Verletzung durch Osteosynthese mittels dynamischer Hüftschraube und zusätzlicher Antirotationsschraube
  • Stationäre Behandlung vom 02.06.2000 - 21.06.2000
  • Stationäre Anschlußheilbehandlung vom 21.06.2000 - 12.07.2000
  • Dauerschaden: Knöchern konsolidierte Schenkelhalsfraktur rechts mit deutlicher Verkürzung des Schenkelhalses
  • 20 cm lange, reizlose Narbe im Bereich des distalen Narbendrittels
  • Schmerzhafte Bewegungseinschränkung im Bereich des rechten Hüftgelenkes
  • Beinlängendifferenz 2 - 3 cm
  • MdE: 20 %
  • Metallentfernung nicht zwingend erforderlich
4. Urteil:
  • Schmerzensgeld: 12.782,30 €
  • Der immaterielle Schaden ist von dieser Abfindung umfaßt, soweit die MdE 35% auf Dauer nicht überschreitet (Zukunftsschadensvorbehalt für immaterielle Schäden)
5. Gericht:
6. AZ:
7. Datum:
30.08.2001


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