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3885,82 Euro - 471/00



1. Haftung:

100 % zu Lasten der Versicherung Mandantin wurde am 22. April 2000 als Beifahrerin bei Auffahrunfall verletzt. Hintermann fuhr ungebremst auf den stehenden PKW auf.

2. Alter:
Mandantin geboren am 14.12.1959
3. Verletzungen:
  • klinische Fehlstreckhaltung der HWS
  • Schmerzen bei Rotation
  • Flexion und Reklination der HWS eingeschränkt
  • Paravertebraler Hartspann
  • Schwindelgefühl
  • Massives HWS-Syndrom, Zerrung der Brustwirbelsäule, deutliche Interkostalneuralgie
  • 100 % AU vom 22. April 2000 bis 19. Juni 2000
  • 50 % AU vom 20. Juni 2000 bis 02. Aug. 2000
  • 20 % AU vom 03. Aug. 2000 bis heute (Beschwerden im Halswirbelsäulenbereich, schmerzfreie Bewegung des Kopfes nicht möglich, paravertebraler Hartspann im Bereich des Schultergürtels)
4. Urteil:
  • Schmerzensgeld 3.885,82 €
  • Haushaltsführungsschaden: 1.533,88 €
  • Abkauf des Feststellungsantrages: 1.533,88 €
  • Mit Zahlung sind sämtliche Ansprüche aus dem Unfallereignis erledigt.
5. Gericht:
Landgericht Kempten
6. AZ:
1 O 1008/01
7. Datum:
23. Aug. 2001


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