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25564,59 Euro - 4/99



1. Haftung:

40 % zu Lasten der Versicherung

2. Alter:
Mandant geboren am 22. Juni 1969
3. Verletzungen:
  • lege artis vorgenommener medizinischer Eingriff zur Hautentnahme an beiden Oberschenkeln zur Rettung ihrer schwerstverbrannten Zwillingsschwester
  • 3 Wochen stationäre Nachbehandlung
  • halbjährige ambulante Nachbehandlung
  • erhebliche psychische Belastungen durch die verbliebenen Hautveränderungen an beiden Oberschenkeln
  • dauernde Entstellungen durch Hautnarben an beiden Beinen
  • regelmäßige Schwellneigung, Kribbeln, Brennen, Taubheits- und Spannungsgefühle sowie Narben- und Bläschenbildung an beiden Beinen
  • operationsbedingte Invalidität auf neurologisch-psychiatrischem sowie chirurgischem Gebiet: 20 % MdE

zfs 2000, 437

4. Urteil:
  • Schmerzensgeld: 25.564,59 €
  • ausgeurteilter materieller und immaterieller Feststellungsantrag nach Mithaftungsquote von 60 %
  • zfs 2000, 437

5. Gericht:
Oberlandesgericht Hamm
6. AZ:
27 U 154/00
7. Datum:
Urteil vom 06. März 2001


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